Teaser Historisches Weihnachtsmuseum

Weihnachten ist unsere Leidenschaft


Auf den gläsernen Spuren ihrer Vorfahren ...

Im Sommer 1986 entdeckte Klaus Müller-Blech auf einer Geschäftsreise in die USA bei einem Sammler ein paar alte Weihnachtsvögel aus Glas, wie sie seine Eltern und Vorfahren seit Generationen herstellen. Sie wurden die ersten Stücke einer der schönsten und größten Sammlungen von antikem Weihnachtsschmuck weltweit, die er im Laufe der letzten zwanzig Jahre mit seiner Frau Brigit zusammengetragen hat. Seit 2001 wird sie im „Historischen Weihnachtsmuseum" in Neustadt bei Coburg den Besuchern ganzjährig präsentiert. Brigit und Klaus Müller-Blech entstammen beide alten Thüringer Glasbläserfamilien und stellen noch heute im Familienbetrieb "Inge-Glas" mundgeblasenen Weihnachts-Glasschmuck nach alter Tradition her.

Historisches Weihnachtsmuseum

Eintrittspreise und Führungen

Eintrittspreise Museum:

Erwachsene: 4,50 €
Kinder bis 16 Jahre: 2,50 €
Familienkarte (2 Erwachsene mit bis zu 3 Kindern): 12,00 €
Gruppentarif Erwachsene (ab 15 Personen), pro Person: 3,50 €
Gruppentarif Kinder (ab 15 Personen), pro Person: 2,00 €

Gruppen-Package für Erwachsene (ab 15 Personen)

Eintritt und Weihnachtsmuseum-Ornament (mundgeblasen und handbemalt im Wert von 9,95 €): 12,00 €

Führungen:
Museumsführung (45 Minuten) Sprache deutsch: 35,00 €
Museumsführung (45 Minuten) Sprache englisch: 50,00 €

 

Die Alte Weihnachtsfabrik

Sternenweg 2

96465 Neustadt/Coburg

Telefon: 0 95 68 / 857-0

 

Unsere Öffnungszeiten Museumsjahr 2017:

von Freitag, 29. September 2017 bis Freitag, 5. Januar 2018

Montag bis Samstag: 9.30 bis 18.00 Uhr

Sonntag: 13.00 bis 18.00 Uhr

Geschlossen: Weihnachten, 25. und 26. Dezember, Neujahr, 1. Januar.

 

Die Wurzeln des Festes


Weihnachten ist das Freudenfest der Geburt Jesu Christi. Alle Christen feiern, dass der Sohn Gottes als Mensch geboren ist, und Gott mit ihm einen Erlöser zu den Menschen schickt. Der Geburtstermin ist nicht historisch überliefert. Das gilt erst für Termine nach Einführung von Kirchenbüchern und Geburtsregistern. Er wird im 4. Jahrhundert von der Kirche auf den 25. Dezember festgelegt. Das Fest aber steigt auf zu einem der höchsten christlichen Feiertage. Die Geschenke, die wir uns anläßlich des Weihnachtsfestes machen, erinnern an die Gaben der Heiligen Drei Könige. In der christlichen Auslegung zeigt sich Nächstenliebe in gegenseitigen Liebesgaben. Bevor sich das christliche Fest durchsetzt, muß es sich gegen bestehende heidnische Feiern behaupten. Um 330 setzt Konstantin den Gott der Christen, lux mundi, an die Stelle des Sonnengottes und erklärt das Christentum zur römischen Staatsreligion. 354 wird wahrscheinlich erstmals ein Weihnachtsgottesdienst mit Papst Liberius (352-366) in der Vorgängerkirche von Santa Maria Maggiore in Rom gefeiert. Erst seit 813 gilt der 25. Dezember im deutschen Sprachraum als kirchlicher Feiertag.

Historisches Weihnachtsmuseum

Weihnachtsstube in Deutschland um 1915

Historisches Weihnachtsmuseum

Krippe, Familie Steiner (Steha), Neustadt bei Coburg, Stehamasse, um 1960

Historisches Weihnachtsmuseum

Postkarte von 1905

Historisches Weihnachtsmuseum

Anzeige Illustrierte Zeitung, Dezember 1884

Historisches Weihnachtsmuseum

Ausschnitt aus Musterkarte J.S. Lindner Sonneberg, um 1831-35, Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg

Historisches Weihnachtsmuseum

Klappbild, Oblatten, Seidenpapier, Tinsel, Karton, um 1900

Historisches Weihnachtsmuseum

Johann Baptist Sonderland (1805-1878): Des fremden Kindes heiliger Christ. Druck (nach einem Kupferstich), Kunstsammlungen der Veste Coburg)

Historisches Weihnachtsmuseum

Gablonzer Perlenchristbaumschmuck

UNSERE KATALOGE 2017

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